Kaum Alternativen zu Immobilien als Wertanlage

Das Durchschnittsvermögen deutscher Haushalte wächst stetig. Angelegt wird das verfügbare Kapital am liebsten in Immobilien. Die Gründe dafür sind vielschichtig.

(Bild: Freestock.com)

Die Konsumbereitschaft in deutschen Haushalten befindet sich auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Gleichzeitig sind deutsche Immobilien als Investitionsmöglichkeit beliebter als je zuvor. Vor allem die sogenannten Top-7-Städte, also Standorte mit außergewöhnlich hoher Infrastruktur und Wirtschaftsaktivität, verzeichnen eine große Wertsteigerung von Immobilien, sodass vor allem Metropolregionen und deren Vororte für private und institutionelle Anleger immer attraktiver werden. Die meisten Orte in äußeren Einzugsgebieten sind bezüglich der Wertstabilität von Immobilien vergleichbar mit den Top-7, bringen aber zusätzliche Vorteile wie ein besseres Freizeitangebot und weniger Verkehr mit sich, was besonders für Familien mit Kindern ein wichtiger Anreiz ist.

Da das Finanzsystem in Deutschland und der Eurozone stabil ist, sind sich Experten einig, dass das Preisniveau langfristig hoch bleiben wird. Käufer haben genug Eigenkapital, um den Markt stabil zu halten und selbst Banken gehen nicht von sinkenden Immobilienpreisen aus. Der Immobilienmarkt bietet damit beste Voraussetzungen für Anleger, die von besonders niedrigen Risiken profitieren möchten.

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